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22.5.2013 : 22:20 : +0200

Maßnahmenüberblick

DatumEinrichtung
22.05.13Retzen
Bad Salzuflen
FeuerwehrFeuerwehr Bad Salzuflen
16.05.13Ev. Kita Sieghütte
57072 Siegen
FeuerwehrFeuerwehr Siegen / Löschzug Weidenau
15.05.13
FeuerwehrFeuerwehr Kierspe
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Gasförmige

Bewegung: Bei Stoffen im gasförmigen Zustand sind die Teilchen schnell in Bewegung.

  • Ein Gas oder gasförmiger Stoff verteilt sich schnell in einem Raum.
  • In einem geschlossenen Raum führt das Stoßen der kleinsten Teilchen gegen die Wände zum Druck des Gases.

Anziehung: Beim gasförmigen Zustand ist die Bewegungsenergie der kleinsten Teilchen so hoch, dass sie nicht mehr zusammenhalten.

  • Die kleinsten Teilchen des gasförmigen Stoffes verteilen sich gleichmäßig im gesamten zur Verfügung stehenden Raum.

Abstand: Durch die schnelle Bewegung der Teilchen in einem Gas sind sie weit voneinander entfernt. Sie stoßen nur hin und wieder einander an, bleiben aber im Vergleich zur flüssigen Phase auf großer Distanz.

  • Ein gasförmiger Stoff lässt sich komprimieren, d. h. das Volumen lässt sich verringern.

Anordnung: Aufgrund der Bewegung sind die Teilchen ungeordnet.In der physikalischen Chemie unterscheidet man zwischen Dampf und Gas.Beide sind physikalisch gesehen nichts anderes als der gasförmige Aggregatzustand; die Begriffe haben auch nicht direkt mit realem Gas und idealem Gas zu tun. Was umgangssprachlich als „Dampf“ bezeichnet wird, ist physikalisch gesehen eine Mischung aus flüssigen und gasförmigen Bestandteilen, welche man im Falle des Wassers als Nassdampf bezeichnet.

Bei einem Dampf im engeren Sinn handelt es sich um einen Gleichgewichtszustand zwischen flüssiger und gasförmiger Phase. Er kann ohne Arbeit verrichten zu müssen verflüssigt werden, das heißt beim Verflüssigen erfolgt kein Druckanstieg. Ein solcher Dampf wird in der Technik als Nassdampf bezeichnet im Gegensatz zum so genannten Heißdampf oder überhitzten Dampf, der im eigentlichen Sinn ein reales Gas aus Wassermolekülen darstellt und dessen Temperatur oberhalb der Kondensationstemperatur der flüssigen Phase beim jeweiligen Druck liegt.

Dieser Artikel wurde aus der Online-Enzyklopädie Wikipedia entnommen. Der Originalartikel befindet sich hier.


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