Service
Aufwachen bevor es zu spät ist.
Rauchmelder - ein Dauerbrenner
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Maßnahmenüberblick
| Datum | Einrichtung |
|---|---|
| 07.05.13 | 58566 Kierspe |
| Feuerwehr | Feuerwehr Kierspe |
| 07.05.13 | St.Joahnnes-Kindergarten 48619 Heek |
| Feuerwehr | Feuerwehr Heek |
| 06.05.13 | Teutoburger-Wald Schule 49545 Brochterbeck |
| Feuerwehr | Freiwillige Feuerwehr Tecklenburg Lz Brochterbeck |
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Abenteuer Feuerwehren
Hefte für Tage der offenen Tür und für andere Gelegenheiten...
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Glassäge
Die Glassäge ist ein Rettungswerkzeug aus dem Feuerwehrbedarf zur technischen Hilfeleistung, das zum Aufsägen von Verbundglasscheiben, zumeist Windschutzscheiben von Kraftfahrzeugen, verwendet wird.
Das Werkzeug ist eine Kombination aus Hammer und Säge, oftmals ist im Griff des Glasmasters noch ein Federkörner eingesteckt.
Anwendung
Mit der hammerförmigen Seite der Glassäge wird zuerst ein Loch in die Scheibe geschlagen, um einen Zugang für das Sägeblatt zu schaffen. Danach wird mit dem Sägeblatt - mit rückwärtsgerichteten Zähnen, dadurch werden die Glassplitter nach außen geschleudert - die Scheibe zersägt. Der Federkörner dient zum sicheren Zerschlagen der Seitenscheiben.
In der Praxis
Der wesentliche Nachteil der Glassäge besteht darin, dass bei ihrer Anwendung sehr feiner Glasstaub entsteht, welcher sehr leicht in Augen und Wunden gelangen und dort Schäden anrichten kann. Deshalb besteht bei einigen Feuerwehren inzwischen wieder die Tendenz, anstelle der Glassäge den Blechaufreißer zu verwenden, da dieser größere Scherben verursacht, die leichter unter Kontrolle gehalten werden können.
Auch Pendelhubsägen ("Säbelsägen") finden im Bereich der patientenorientierten Unfallrettung immer mehr Anwendung. Beim Sägen von Verbundsicherheitsglas mit diesen, sollte aber, wie oben schon erwähnt, u.U. auf die Entstehung von Glasstaub geachtet, und die Einsatzkräfte (Staubschutzmasken) sowie Patienten (Folie o.ä.) adäquat vor dieser Gefahr geschützt werden.
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